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Dezentrale elektrische Warmwasserbereitung unter der Lupe

  • Autorenbild: HTPG
    HTPG
  • 9. Juli
  • 1 Min. Lesezeit

Wie gelingt nachhaltiges Wohnen effizient, wirtschaftlich und gleichzeitig hygienisch sicher?


Die aktuelle Ausgabe vom TGA Fachmagazin stellt unser Neubauprojekt Gallitzinstraße 12 in Wien-Ottakring als Praxisbeispiel für eine innovative Lösung der dezentralen elektrischen Warmwasserbereitung vor.

 

Das Projekt zeigt, welches Potenzial in der konsequenten Trennung von Raumheizung und Warmwasserbereitung steckt. Während Wärmepumpen über ein Tiefensondenfeld die Heiz- und Kühlenergie bereitstellen, wird das Warmwasser direkt in den Wohnungen sowie im Kindergarten dezentral über elektrische Durchlauferhitzer erzeugt.

 

Die Vorteile liegen auf der Hand:

  • geringere Speicher- und Zirkulationsverluste

  • effizienterer Betrieb der Wärmepumpen

  • hygienisch sichere Warmwasserbereitung direkt an der Entnahmestelle

  • reduzierte gebäudetechnische Errichtungskosten

 

Ein besonderer Mehrwert dieses Gebäudekonzepts: Gegenüber vergleichbaren Projekten können Einsparungen von 20 bis 30 % erzielt werden. Gleichzeitig wird die Energieeffizienz erhöht, da Warmwasser ausschließlich bei tatsächlichem Bedarf erzeugt wird.

 

Für uns ist die Gallitzinstraße 12 ein Beispiel dafür, wie innovative Gebäudetechnik, sorgfältige Planung und partnerschaftliche Zusammenarbeit nachhaltige Lösungen für den Wohnbau schaffen.

 

Nicht jede Technologie eignet sich für jedes Projekt – entscheidend ist, für jede Aufgabe die technisch, wirtschaftlich und ökologisch beste Lösung zu entwickeln.

 

Ganz besonders bedanken wir uns bei unseren Geschäftsführern Christoph Passecker und Tomas Kienzl die federführend in diesem Projekt mitgewirkt haben.




 



 
 
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